By W.Justen, on December 30th, 2007%
Auch in diesem Jahr traf sich die Redaktion des VFO-Magazin zum St. Helena Fieldday in der Eifel. Als Standort wurde für diese Aktivität zum ersten mal der “Gänsehals” gewählt. Trotz der bitteren Kälte am Abend und in der Nacht hatte man wie gewohnt viel Spaß beim Hobby. Radio St. Helena konnte ab 17.30 UTC bis zum Sendeschluss gut aufgenommen werden. Trotz der unterschiedlichen Beam-Richtungen war der Empfang durchgehend völlig problemlos möglich. Später am Abend, als unter anderem für Europa gesendet wurde, konnte der Empfang sogar mit SINPO 55545 bewertet werden. Hier nochmals der Hinweis, das Empfangsberichte nur bestätigt werden, wenn sie über den Postweg in Jamestown eintreffen und entweder drei IRCs, USD 5,00 oder EUR 5,00 für Rückporto enthalten. Empfangsbericht die per Email oder Fax eintreffen, werden nicht bestätigt. Adresse: Radio St. Helena, P.O. Box 24, Jamestown, St. Helena Island, STHL 1ZZ, South Atlantic Ocean . . . → …weiter lesen: Radio St. Helena Day 2007
By W.Justen, on December 30th, 2006%
QSL Karten Radio St. Helena Day 2006 angekommen
Die QSL Karten für die Empfangsberichte des Radio St. Helena Day 2006 sind an die Hörer versendet worden.
QSL Karte Radio St. Helena 2006
Ankündigung: Radio St. Helena Day 2006 – 04.November 2006
Das “Revive Radio St. Helena Day” Projekt, um Projekt Manager Robert Kipp macht es möglich. Radio St. Helena wird am 04. November 2006 auf Kurzwelle “on the air” sein. Dank gilt allen Freunden des Projektes, die bisher geholfen und das Projekt unterstützt haben. Trotz der guten Nachricht, die Kosten für die Reaktivierung sind bisher nur zu einem kleinen Teil gedeckt. Spenden sind weiterhin sehr willkommen und nötig. Gesendet wird auf 11092.5 KHz USB. Start der Aussendung ist 18.00 UTC am 04.November, gesendet wird bis 01.00 UTC am 05.November 2006. UTC: Senderichtung: 1800 – 1930 Neu Seeland 2000 – 2130 Japan 2200 – 2330 Europa . . . → …weiter lesen: Radio St. Helena Day 2006
By M.Tillmann, on November 8th, 1999%
Das Interesse am Kurzwellenhören beginnt auf unterschiedlichste Weise. Da erbt jemand einen Grundig S-1000, der ihn schon ohne weiteren Aufwand näher an die Kurzwelle heranbringt, als es das Küchenradio vermag. Soll heißen, es waren tatsächlich Rundfunksender aus anderer Welt zu hören – und zu verstehen. Von da an wuchs der Wunsch nach Mehr und die Suche nach entfernteren oder schwerer empfangbaren Stationen entwickelte sich zum Hobby, eine Art Sammlertrieb. Das beim Hören anfangs nur störende Brodeln, Zischen und Prasseln beginnt sich zu einem Grundbestandteil des Hobbys zu entwicken. Wärend deswegen der Nicht-SWL kategorisch das Kurzwellenhören ablehnt, stellt es für den SWL den Hintergrund seiner Bemühungen dar – das Empfangen eines Senders TROTZ dieser Einschränkungen. Zunächst eignet sich dafür der SWL eine Fähigkeit an, die erst trainiert werden muss, nämlich das akustische Selektieren. Tatsächlich zeigt sich die Fähigkeit nicht nur im Vergleich zwischen einem SWL-Neuling und einem alten Hasen. Er . . . → …weiter lesen: Die Identitätskriese eines Kurzwellenhörers
By M.Tillmann, on April 12th, 1999%
Die Welt der Kurzwelle unterliegt einem großen Wandel. Während noch in den 80iger Jahren Norddeich Radio den größten Zuwachs an Nutzern ihrer Geschichte verzeichnen konnte, wurde deren Betrieb Ende der 90iger Jahre eingestellt. So, wie sich kommerzielle Nutzer von der Kurzwelle abwenden, um z.B. Satellitendienste zu nutzen, tun dies auch Rundfunkanstalten, immer mit dem Verweis auf schwindende Hörerschaften. Sie bieten ihr Programm via Satellit, ja sogar via Internet an. Kein Zweifel, in den Industrienationen kann man unter dem Begriff “Hörerschaft” schon seit längerem nur noch von Hobbyisten reden, also z.B. von SWL´s und BC-DXer. Auch in technischer Hinsicht, hier auf Empfängerseite, zeichnen sich Änderungen ab. Dabei sind gar nicht tiefgreifende, technologische Revolutionen gemeint wie beispielsweise die Einführung von Halbleiterelementen seinerzeit. Nein, die Verbreitung des PC´s hat Hersteller dazu bewogen, Kurzwellenempfänger in den PC zu implantieren.
Um von Beginn an eine Grenze zwischen den unzähligen TV / . . . → …weiter lesen: Vom Kurzwellenempfänger zur PC-Steckkarte
By M.Tillmann, on January 7th, 1999%
Den Begriff “Fortschritt” in seiner allgemeinsten Form zu beschreiben, ist schon nicht ganz so einfach. So könnte man ihn z.B. ganz sachlich als einen Schritt bezeichnen, der einem vorherigen folgt. Oder man betrachtet ihn als das Gegenteil eines Rückschrittes. Was ist ein Rückschritt? Im Sprachgebrauch, vornehmlich bei der technischen Entwicklung, assoziiert man meist eine Zunahme von positiven Eigenschaften im Laufe eines Zeitablaufes Da hier der technische Fortschritt im Vordergrund stehen soll, möchte ich anhand eines artfremden Beispiels auf noch ein Problem der Deutung hinaus: Im Laufe der über hundertjährigen Entwicklung von Automobilmotoren lassen sich zwei Entwicklungen erkennen, die im Grunde ein und denselben Fortschritt darstellen. Zum einen werden die Motoren immer leistungfähiger, ohne dabei mehr Kraftstoff zu verbrauchen. Zum Anderen gelang es den Motorherstellern nicht, den Verbrauch wesentlich zu senken, wobei das Dreiliter-Auto schon seit Jahrzehnten Realität sein könnte. Dies belegt, wie sehr der Begriff ?Fortschritt? auch von der . . . → …weiter lesen: Amateurfunk und Fortschritt
By M.Tillmann, on November 2nd, 1998%
Seit der Entdeckung der elektromagnetischen Welle war die Kurzwelle, damit soll hier auch die Lang- und Mittelwelle genannt sein, das Hauptmedium gleichermaßen für Rundfunk, Kommunikation, Navigation und mehr. Insbesondere Linienverkehr zu Luft und Wasser konnten sich einzig durch die Kurzwellenübertragung zu dem entwickeln, was er wurde. Erst vor etwa einem halben Jahrhundert, nachdem der Krieg beendet war und eine Zeit des Aufschwungs folgte, begann man die Ultrakurzwelle für den Rundfunk zu erschließen. Maßgeblich wurde dies durch die Weiterentwicklung geeigneter Materialien und damit Bauelemente ermöglicht, welche den Endverbrauchern erschwingliche Empfangsgeräte bescherten. Eines der Hauptargumente war nicht nur die höhere Übertragungsqualität aufgrund einer größeren Bandbreite der Übertragungskanäle, sondern auch eine Ausweitung des nutzbaren Frequenzspektrums, um dem marktwirtschaftlichen Prinzip des Angebots und der Nachfrage zukünftig besser entsprechen zu können. Nach den Frequenzbereichen für die terrestrische TV-Übertragung markiert z.Z. die TV-Satellitenversorgung mit Frequenzen um 12 GHz die Obergrenze der medialen Funkübertragung. Im Bereich . . . → …weiter lesen: Was ist los mit der Kurzwelle?
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